Versicherungsmakler Thomas Vetter
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Gesundheitsvorsorge



Private Krankenversicherung - gesetzliche Krankenversicherung

KrankenversicherungZum 01.04.2007 wurde die Krankenversicherungspflicht für die gesetzliche Krankenversicherung und seit 01.01.2009 auch für die private Krankenversicherung eingeführt. Das bedeutet, jeder in Deutschland muss(!) krankenversichert sein.

Lieber privat oder gesetzlich? Diese Frage stellt sich nicht für alle. Die Wahl der privaten Krankenversicherung besteht nur unter bestimmten Voraussetzungen bzw. für bestimmte Personengruppen.

Privat krankenversichern können sich:
  • Selbständige und Freiberufler
  • Angestellte deren Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegt. Diese beträgt 57.600,- € jährlich, bzw. 4.800,- € monatlich im Jahr 2017.
  • Beamte
  • Studenten
Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, können Sie sich entscheiden, ob Sie lieber privat versichert sind, oder freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse werden.

Eine pauschale Aussage, was für Sie am Besten ist, kann nicht getroffen werden. Es hängt von Ihrer persönlichen Situation und Ihren Wünschen ab. Diese Entscheidung sollte auch gut überlegt und nicht zu voreilig getroffen werden. Ein persönliches Beratungsgespräch kann Ihnen hier bei der Entscheidungsfindung behilflich sein. Wenn Sie dazu nähre Informationen oder eine Beratung wünschen, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf.

Alle oben nicht genannten Personengruppen müssen sich gesetzlich versichern und sich dabei für eine der zahlreichen Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK), Ersatzkassen (EK), Innungskrankenkassen (IKK) oder Betriebskrankenkassen (BKK) entscheiden.

Seit 01.01.2015 können sich die Krankenkassen auch wieder im Beitrag unterscheiden. Auch bei den Leistungen gibt es zum Teil gravierende Unterschiede. Bonus- und Vorteilsprogramme, Zusatzleistungen für Naturheilverfahren oder im Zahnbereich usw. sind nur einige Beispiele.

Als besonderen Service für Sie, biete ich Ihnen die Möglichkeit an, selbst einen Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen durchzuführen. Klicken Sie auf den folgenden Link und kreuzen Sie die Leistungspunkte an, die Ihnen wichtig sind:


Nachdem Sie sich für Ihre Krankenversicherung entschieden haben - egal ob privat oder gesetzlich - sollten Sie sich unbedingt die folgende Frage stellen:

Was passiert wenn ich pflegebedürftig werde?

Das Thema Pflege wird ein immer ernstzunehmender Faktor. Bereits heute gibt es über 2 Mio. Pflegebedürftige und in den nächsten 20 Jahren wird dieser Anteil um über 50 % wachsen.

Mit der steigenden Lebenserwartung erhöht sich auch die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen.

Die Pflegepflichtversicherung – egal ob privat oder gesetzlich krankenversichert – deckt die tatsächlich entstehenden Kosten allerdings nicht ganz ab, sie bietet lediglich eine finanzielle Grundabsicherung. Daran haben auch verschiedene Reformen nichts geändert. Wie zuletzt das Zweite und Dritte Pflegestärkungsgesetz (PSG II und PSG III)

Dazu einige Zahlen:
Ein Pflegeheimplatz kostet im Monat ca. 2.500,- € bis über 4.000,- €. Natürlich hängt dies auch z.B. von der  Region ab. In ländlicher Gegend sind die Pflegeheime in der Regel günstiger als in Ballungszentren.

Die Leistungen* der Pflegepflichtversicherung betragen hierfür monatlich:

Pflegegrad 1
125,- €
Pflegegrad 2
770,- €
Pflegegrad 3
1.262,- €
Pflegegrad 4
1.775,- €
Pflegegrad 5
2.005,- €
(*Stand 01.01.2017)

ACHTUNG: Zum 01.01.2017 hat der Gesetzgeber den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (eeE) eingeführt. Das bedeutet: Innerhalb eines Pflegeheimes zahlt jeder Heimbewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 denselben Eigenanteil für die pflegerischen Leistungen. Bei Pflegegrad 1 ist der Eigenanteil sogar noch höher!

Ein sehr interessanter Link zu diesem Thema ist: https://www.pflege-navigator.de/

Hier können Sie Ihre PLZ eingeben und erhalten eine Übersicht der Pflegeheime in Ihrer Region, inklusive des jeweiligen einrichtungseinheitlichen Eigenanteils. Sehr empfehlenswert um sich einen Eindruck zu verschaffen über die tatsächlich anfallenden Kosten im Falle einer Pflegebedürftigkeit.

Erfolgt eine häusliche Pflege durch erwerbsmäßige Pflegekräfte, so besteht Anspruch auf Pflegesachleistung:

Pflegegrad 1
125,- €
Pflegegrad 2
689,- €
Pflegegrad 3
1.298,- €
Pflegegrad 4
1.612,- €
Pflegegrad 5
1.995,- €

PflegeversicherungTrotz der Reformen wie PSG II und PSG III decken die Leistungen von staatlicher Seite die tatsächlichen Kosten nur rund zur Hälfte. Der Rest muss also selbst draufgelegt werden. Reicht die Rente dafür nicht aus, geht es ans Ersparte. Reicht auch dies nicht, werden unter Umständen sogar die Angehörigen wie z.B. Kinder herangezogen.

Bleibt noch die Möglichkeit seine pflegebedürftigen Angehörigen in den eigenen vier Wänden selbst zu pflegen. Doch vergessen Sie dabei nicht, mit welchen Strapazen dies verbunden ist. Zum Teil muss eine bisherige Berufstätigkeit aufgegeben werden, die eigene Familie wird durch die Mehrbelastung vernachlässigt usw. Auch nicht zu vergessen, dass dadurch ein Stück Lebensqualität eingebüßt wird. Hört sich jetzt vielleicht hart an, ist aber leider so.

Für die Pflege durch Angehörige gibt es vom Staat ein Pflegegeld. Dieses beträgt:

Pflegegrad 2
316,- €
Pflegegrad 3
545,- €
Pflegegrad 4
728,- €
Pflegegrad 5
901,- €

Anstelle der Pflegesachleistung (häusliche Pflege durch erwerbsmäßige Pflegekräfte), kann in den Pflegegraden 2 bis 5 ein Pflegegeld beantragt werden. Die erforderlichen pflegerischen Aufgaben und Hilfen bei der Haushaltsführung werden dann selbst sichergestellt (z.B. durch Angehörige).

Das finanzielle Risiko im Falle der Pflegebedürftigkeit können Sie auf dreierlei Arten absichern:
  •  Pflegekostenversicherung: Diese orientiert sich mit der Leistung an der Pflegepflichtversicherung. Sie erhalten also i.d.R. die gleiche Leistung, die Sie aus der Pflegepflichtversicherung erhalten, nochmal von Ihrer Pflegekostenversicherung.
  • Pflegetagegeldversicherung: Hier legen Sie einen bestimmten Tagessatz fest, den Sie bei Pflegebedürftigkeit zur freien Verfügung von Ihrer Versicherung erhalten.
  • Pflegerentenversicherung: Auch hier wird vorher ein fester Betrag vereinbart, der Ihnen im Leistungsfall zur freien Verfügung steht. Im Unterschied zur Pflegetagegeldversicherung bildet sich hier ein sogenannter Rückkaufswert, der Ihnen bei Kündigung der Versicherung ausbezahlt wird.
Darüber hinaus unterscheiden sich diese 3 Möglichkeiten nicht nur im Beitrag, sondern auch in einigen Details. Gerne werde ich Ihnen diese Unterschiede auf Wunsch näher erörtern. Nehmen Sie dazu einfach mit mir Kontakt auf.

Seit 01.01.2013 wird auch die staatlich geförderte Pflege angeboten. Auch Pflege-Bahr genannt. Dabei handelt es sich um eine Pflegegeldversicherung die vom Staat mit 60,- € p.a. bezuschusst wird. Beantragt werden kann die Versicherung von Personen die mindestens 18 Jahre alt, noch nicht pflegebedürftig und pflegepflichtversichert sind.

Geförderte Versicherungen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen:
  • Mindesteigenbeitrag 10,- € im Monat
  • Mindestabsicherung bei Pflegegrad 5 in Höhe von 600,- €
  • Leistungen in allen Pflegegraden; und zwar mindestens
    • 10 % bei Pflegegrad 1
    • 20 % bei Pflegegrad 2
    • 30 % bei Pflegegrad 3
    • 40 % bei Pflegegrad 4
    • 100 % bei Pflegegrad 5
  • Es dürfen keinerlei Ausschlüsse vereinbart werden
  • keine Gesundheitsfragen (Kontrahierungszwang)
  • Es gilt eine Wartezeit von bis zu 5 Jahren
Die Beantragung des Zuschusses erfolgt in der Regel über das Versicherungsunternehmen. Pflegezusatzversicherungen, die bereits am 01.01.2013 bestanden, sind nicht förderfähig.

Kommen wir zur nächsten wichtigen Frage.

Wie bin ich finanziell gegen schwere Krankheiten abgesichert?

Auch hier zuerst wieder statistische Zahlen:
Jahr für Jahr erkranken allein in Deutschland mehr als 900.000 Menschen an Krebs, erleiden einen Schlaganfall oder Herzinfarkt (Quelle: Revier Manager, 02/11), um nur einige Beispiele zu nennen.

Leider ist die Diagnose einer solchen Erkrankung oft auch mit finanziellen Einbußen verbunden. Eine Berufstätigkeit muss aufgegeben werden, oder man fällt zumindest für längere Zeit aus. Das finanzielle Risiko lässt sich mit einer Schwere Krankheiten Versicherung (Dread-Disease-Versicherung) absichern.

Leistung - in Form einer einmaligen Kapitalabfindung – aus dieser Versicherung, erhalten Sie bei Diagnose einer schweren Krankheit. Je nach Gesellschaft sind dabei Krankheiten versichert wie z.B. Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Blindheit, Multiple Sklerose, Bypass Operation, Erkrankung des zentralen Nervensystems usw.

So kann verhindert werden, dass zur unerfreulichen Diagnose auch noch eine finanzielle Notsituation hinzukommt.

Beispielsweise werden Leistungen aus einer Dread-Disease-Versicherungen dafür verwendet, um ausländische Spezialisten aufzusuchen, alternative Behandlungsmethoden auszuprobieren, oder um finanzielle Einbußen auszugleichen.

Diese Versicherung eignet sich besonders für Schlüsselfiguren (Keypersons) von Unternehmen. Sie bietet aber auch eine Art Ersatz bzw. Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn auf Grund von Vorerkrankungen kein ausreichender Schutz mehr durch eine solche möglich ist.

Welche Zusatzversicherungen benötige ich?

Gesetzlich krankenversicherte, die mit den Leistungen der Krankenkasse nicht zufrieden sind, haben die Möglichkeit private Zusatzversicherungen abzuschließen.

Dabei unterscheidet man folgende Bereiche:
  • Ambulant: Versichert werden können z.B. Heilpraktikerleistungen, Sehhilfen, Zuzahlungen zuKrankenzusatzversicherung Medikamenten usw.
  • Stationär: Der Versicherungsschutz reicht vom Krankenhaustagegeld, über das 1- bzw. 2-Bettzimmer im Krankenhaus, bis hin zur freien Arztwahl (Chefarztbehandlung)
  • Zahn: Die gesetzliche Leistung sieht nur eine Beteiligung an der Regelversorgung vor. Ästhetischer Zahnersatz geht jedoch weit über diese Regelversorgung hinaus und hat somit sehr hohe Zuzahlungen zur Folge. Gleiches gilt für Zahnerhaltende Maßnahmen wie z.B. Professionelle Zahnreinigung, welche von den Krankenkassen i.d.R. nicht übernommen werden.
Viele Versicherungsangebote sind sogenannte Kombitarife, die von allen Bereichen ein bisschen abdecken. Diese sind zwar meist recht günstig, bieten dafür aber auch nur geringe Leistungen in den einzelnen Teilbereichen. Bei Kombitarifen kommt hinzu, dass Sie unter Umständen für Leistungspunkte bezahlen, die Sie gar nicht wollen / benötigen.

Empfehlenswerter ist, den oder die Bereiche, die Ihnen wirklich wichtig sind, einzeln abzudecken. So können Sie exakt Ihre Wunschleistungen versichern.


Glossar Gesundheitsvorsorge

ADL-Score: Ist ein Verfahren zur Messung der Alltagskompetenz (Activities of Daily Living). Dabei werden für Tätigkeiten des täglichen Lebens Punkte vergeben, z.B. waschen, anziehen, essen etc. Einige Private Pflegezusatzversicherungen orientieren sich neben der Einschätzung des medizinischen Dienstes auch an dem ADL-Score.

Anwartschaftsversicherung: Ermöglicht den späteren Wechsel in eine private Krankenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung. Man unterscheidet dabei zwischen der kleinen und großen Anwartschaft.

Arbeitgeberzuschuss: Auch privat versicherte Arbeitnehmer erhalten zu Ihrer Krankenversicherung einen Zuschuss vom Arbeitgeber. Dieser beträgt die Hälfte des Gesamtbeitrages, maximal jedoch 317,55 € (Stand 2017). Für die Pflegeversicherung beträgt der maximale Arbeitgeberzuschuss 55,46 € (Stand 2017).

Basistarif: Dies ist ein spezieller Tarif in der privaten Krankenversicherung. Die Besonderheit: Es besteht Kontrahierungszwang. Der Beitrag ist begrenzt auf den Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Auch die Leistungen müssen mit denen der GKV vergleichbar sein.

Beitrag: In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich der Beitrag nach dem Einkommen. Bei der privaten Krankenversicherung spielen Alter und Gesundheitszustand eine Rolle.

Beitragsbemessungsgrenze (BBG):
Höchstbetrag, bis zu dem Arbeitsentgelt bei der Berechnung des Beitrags berücksichtigt wird. Für 2017 ist die BBG zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 4.350,- € monatlich bzw. 52.200,- € jährlich (alte Bundesländer). Einkommen das darüber hinaus geht, bleibt bei der Beitragsberechnung unberücksichtigt.

Beitragsrückerstattung: Nach einem leistungsfreien Versicherungsjahr erhält der Versicherte einen Teil seiner Beiträge zurück.

Beitragssatz: Der aktuelle Beitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung liegt bei 14,6 %. Davon zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils die Hälfte. Darüber hinaus können die Krankenkassen einen Zusatzbeitrag verlangen, der vom Arbeitnehmer allein zu tragen ist. Für die gesetzliche Pflegepflichtversicherung ist der Beitragssatz 2,55 %. Diesen teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen. Darüber hinaus gibt es für Kinderlose über 23 einen Zusatzbeitrag von 0,25 %, den der Arbeitnehmer allein zu tragen hat.

Beitragszuschuss: Rentner, die freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichert sind, können zu ihrer gesetzlichen Rente einen Zuschuss für die Krankenversicherung beantragen.

Chefarztbehandlung: Gemeint ist damit, dass der Versicherte den behandelnden Arzt im Krankenhaus frei wählen kann. Dies muss nicht zwangsweise der Chefarzt sein.

Gesetzlicher Zuschlag: Um die Beiträge auch im Alter stabil halten zu können, sind die privaten Krankenversicherer verpflichtet, auf den kalkulierten Beitrag, einen Zuschlag von 10 % zu erheben.

Hausarztprinzip:
Wird auch Primärarztprinzip genannt. Der Versicherte vereinbart, dass die Erstbehandlung grundsätzlich über den Hausarzt erfolgt.

Heilmittel: Darunter fallen Maßnahmen, die den Heilungsprozess unterstützen bzw. beschleunigen. Z.B. Massagen, Logopädie, Medikamente etc.

Hilfsmittel: Geräte, die körperliche Beeinträchtigungen ausgleichen oder lindern. Z.B. Brille, Prothesen, Gehilfen etc.

Höchstsatz: Ärzte und Zahnärzte rechnen nach der jeweiligen Gebührenordnung (GOÄ bzw. GOZ) ab. Der Höchstsatz ist der 3,5fache Satz. Eine Abrechnung nach Höchstsatz bedarf einer Begründung des Arztes.

Honorarvereinbarung: Rechnet ein Arzt oder Zahnarzt über dem Höchstsatz der GOÄ / GOZ ab, so muss dies vorher schriftlich vereinbart werden.

Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG): Arbeitnehmer deren Bruttoeinkommen über der JAEG liegt, haben die Wahl sich privat oder freiwillig gesetzlich krankenzuversichern. Die JAEG ist 2017 bei 4.800,- € monatlich bzw. 57.600,- € jährlich.

Kindernachversicherung: Die private Krankenversicherung der Eltern ist verpflichtet neugeborene Kinder ohne Risikozuschläge und Wartezeiten zu versichern. Voraussetzung: Die Vorversicherung der Eltern besteht seit mindestens 3 Monaten und die Geburt des Kindes wird innerhalb von 2 Monaten gemeldet.

Medizinischer Dienst: Er legt fest inwieweit eine Pflegebedürftigkeit vorliegt und demnach ein Leistungsanspruch aus der sozialen Pflegepflichtversicherung besteht.

Regelhöchstsatz: Er beträgt den 2,3fachen Satz der GOÄ / GOZ.

Wahltarife: Wird von den gesetzlichen Krankenkassen angeboten. Es gibt z.B. Selbstbehalt-Tarife, Prämientarife, Kostenerstattungstarife usw.

Wartezeiten: Innerhalb der Wartezeit werden keine Leistungen erbracht. In der privaten Krankenversicherung gibt es die allgemeine Wartezeit von 3 Monaten und die besonderen Wartezeiten von 8 Monaten. Sie zählt für Psychotherapie, Zahnleistungen und Schwangerschaft. Bei einer privaten Krankenvollversicherung wird i.d.R. auf die Wartezeiten  verzichtet.

Zahnstaffel: Bei privaten Krankenversicherungen werden die Leistungen für Zahnersatz in den ersten Jahren häufig begrenzt.

Zusatzbeitrag: Die gesetzlichen Krankenkassen können einen Zusatzbeitrag erheben. Einen Arbeitgeberzuschuss gibt es hierauf nicht.


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